Abdul El-Sayed wird nach der gewonnenen Wahl in Michigan der erste muslimische Senator der USA.
Muslimische Bürgermeister regieren bereits die wichtigsten Metropolen der westlichen Welt, New York, London, demnächst auch Berlin.
Seit Jahren nimmt die muslimische Migration und Interessenvertretung zu.
In Ländern, die eigentlich christlich-jüdisch geprägt sind.
Einhergehend mit der Zuwanderung steigen Kriminalität, Sozialausgaben und Probleme mit nicht Integrationswilligen. Es gibt immer mehr im Namen des Islam verübte Übergriffe, Attentate, Demonstrationen, Plünderungen, Sachbeschädigungen. Immer mehr Gegengesellschaften, Zwangs- und Kinderehen, weibliche Beschneidungen, Friedensrichter, Clan-Systeme.
Die westlichen Aufnahmegesellschaften bedanken sich dafür mit der Erlaubnis, immer mehr Moscheen zu bauen, mit schnellerer Passvergabe und Möglichkeiten für den Familiennachzug. Mit geringen Strafen für Verbrechen, kaum Rückführungen. Mit Gedenktagen zur Bekämpfung von Islamfeindlichkeit, zahllosen Vereine, Initiativen und Meldestellen gegen ‚antimuslimischen Rassismus‘.
Wann wird in der westlichen Welt endlich die Frage gestellt, ob wir nicht grade die Übernahme unserer Zivilisation durch den Islam erleben?
Die wir gesellschaftspolitisch selbst befördern.
Vor allem: was werden wir - vorausgesetzt, dass wir zivilisatorisch nicht untergehen wollen - dagegen tun?