Vorsitzender des Vorstandes der @FNFreiheit. Staatssekretär a.D. des Bundesministeriums der Finanzen und des Hessischen Wirtschaftsministeriums.

Berlin, Deutschland
Nur 17% der Deutschen haben noch Vertrauen in die Leistungsfähigkeit ihres Staates. Aus diesem Grund ist die Staatsmodernisierung auch Demokratiesicherung. Gestern beim 1. Berliner Gespräch zu Staatsmodernisierung der @FNFreiheit sind viele neue Ideen vorgestellt worden. Wir werden dieses Thema weiter mit vielem Ideen bereichern. Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern, aber insbesondere bei @W_Schmidt_ und Anja Hajduk für das gemeinsame Gespräch. Es war schön mit den beiden mal wieder zusammen gewesen zu sein. faz.net/aktuell/politik/inla…
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Ales ist frei. #Belarus noch nicht. Jahrelang saß Friedensnobelpreisträger #AlesBialiatski für seinen Einsatz für #Menschenrechte in seiner Heimat Belarus in Haft. @MAStrackZi übernahm seine politische Patenschaft und setzte sich für seine Freilassung ein. Seit Dezember 2025 ist er frei. Doch solange andere politische Gefangene hinter Gittern sitzen, geht sein Kampf weiter. Beim Berlin Belarus Future Forum 2026 diskutierten wir, wie wir die Menschen in ihrem Einsatz für ein freies, demokratisches Belarus unterstützen und den Druck auf #Lukaschenka erhöhen können. Dabei ging es auch um die Rolle von Belarus in Russlands Krieg gegen die #Ukraine. Жыве Беларусь! Es lebe Belarus! @boell_us @KASonline @FESonline @LiberecoPHR @belarusrazam @ScieRisk @robinwagener @PavloRad
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Steffen Saebisch retweeted
„Wie die Menschen im Iran leben wollen, entscheiden sie auf demokratischem Weg – es geht euch nichts an.“ Ilkhanipours (SPD) Appell an deutsche Medien und Politik: Hört auf, das Regime zu stabilisieren. Das vollständige Interview findet ihr auf YouTube: DE: piped.video/watch?v=EXSLicxe… Farsi: piped.video/watch?v=4KxWmQSt… @ilkhanipour @PahlaviReza @DejReports #Iran
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Mit dem Freiheitspreis 2026 würdigt die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit an diesem Wochenende das iranische Volk. @MAStrackZi: „Für seinen Mut, für seinen Einsatz, für seine Tapferkeit im Kampf um Freiheit, Demokratie und Menschenrechte.“ Gemeinsam setzen wir ein Zeichen der Solidarität mit all jenen, die sich trotz massiver Repression für ihre Rechte, ihre Freiheit und einen demokratischen Iran einsetzen. 📅Samstag, 7. November 🕙11–12:30 Uhr 📍Paulskirche in Frankfurt am Main 🎟️Den Link zur Anmeldung findet ihr in den Kommentaren. Die Plätze vor Ort sind begrenzt. Falls ihr keinen Platz mehr bekommt oder nicht vor Ort sein könnt, könnt ihr die Verleihung auch im Livestream verfolgen. Auch für den Livestream ist eine Anmeldung erforderlich. Zum Festakt sprechen @StSaebisch, Nils Kößler, @MAStrackZi, @DjirSarai und @starkwatzinger. Moderation: Gundula Gause. @PahlaviReza nimmt den Preis treuhänderisch für das iranische Volk entgegen, bis er an frei gewählte Repräsentanten eines freien Iran übergeben werden kann. #Freiheitspreis2026 #Iran #Freiheit #Menschenrechte #FNF #Paulskirche
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Alle wollen #Reformen. Aber wie werden sie umgesetzt? @W_Schmidt_ betont: „Reformen gelingen, wenn eine Regierung Konflikte klärt und gemeinsam handelt. Es muss feststehen, wer entscheidet, wer umsetzt und bis wann Ergebnisse vorliegen.“ Beim ersten Berliner Gespräch zur #Staatsmodernisierung diskutieren wir, wie sich Entscheidungen auch in einer fragmentierten Parteienlandschaft durchsetzen lassen. 📅 4. November | 18–22 Uhr 📍 Hessische Landesvertretung, Berlin 🎟️ Eintritt frei. Anmeldung über den Link in den Kommentaren. Mit dabei sind auch @MarcoBuschmann, @moritzkoerner, Anja Hajduk, Luise Hölscher, @StSaebisch , @Lars_Feld und viele weitere Gäste, die wissen, wo es im Staat klemmt.
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Warum dauert in Deutschland eigentlich alles so lange? Endlose Abstimmungen, lange Entscheidungswege, keiner übernimmt Verantwortung. Wie kommen wir endlich ins Handeln? Für Anja Hajduk, Staatssekretärin a. D., ist klar: „Eine leistungsfähige Verwaltung braucht klare Prioritäten und politischen Rückhalt. Wer Verantwortung übernimmt und Entscheidungen trifft, muss sich auf seine Führung verlassen können.“ Wie das gelingt, diskutieren wir beim ersten Berliner Gespräch zur #Staatsmodernisierung: 📅 4. November | 18–22 Uhr 📍 Hessische Landesvertretung, Berlin 🎟️ Eintritt frei. Anmeldung über den Link in den Kommentaren. Mit dabei sind auch @StSaebisch, @W_Schmidt_, @MarcoBuschmann, Luise Hölscher, @NadinZaya und viele weitere Gäste, die wissen, wo es im Staat klemmt.
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Herzlichen Dank, lieber @RKiesewetter für Ihre klaren und wertschätzenden Worte der Unterstützung. Wir in der @FNFreiheit wissen das sehr zu schätzen.
Ich bin der @FNFreiheit sehr dankbar, dass sie ihren Freiheitspreis 2026 an das iranische Volk verleiht. Reza Pahlavi @PahlaviReza ist genau die richtige Person, um diese Auszeichnung treuhänderisch entgegenzunehmen. Er steht wie kaum ein anderer für die Chance des iranischen Volkes auf einen Übergang zu einem freien, rechtsstaatlichen und demokratischen Land, das Stabilität und Frieden für die Region will und die Freiheit für die iranische Bevölkerung.
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Steffen Saebisch retweeted
Vielen Dank für die unterstützenden Worte, Herr Saebisch. Ich schätze das anhaltende Engagement der @FNFreiheit sehr.
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Steffen Saebisch retweeted
Der Einsatz für Freiheit und demokratische Prinzipien ist eine gemeinsame Verantwortung, die Entschlossenheit braucht. Vielen Dank für die unterstützenden Worte und die wichtige Arbeit der @FNFreiheit.
Ich danke Ihnen für die @FNFreiheit sehr für Ihre Wortmeldung und ihre klare wie auch mutige Botschaft.
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Ich danke Ihnen für die @FNFreiheit sehr für Ihre Wortmeldung und ihre klare wie auch mutige Botschaft.
So sieht es aus, wenn man für das Streben nach Freiheit, Demokratie und gemeinsamen Werten einsteht. Das nennt man Mut und Integrität. Danke, @FNFreiheit.
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Steffen Saebisch retweeted
Brief, den ich heute an die Frankfurter Allgemeine Zeitung geschickt habe: Im März 2023 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (@faznet ) ein Porträt über mich, überschrieben mit meinen eigenen Worten: „In Iran zu dirigieren, das ist mein Traum“. Ich erzählte darin, wie ich als Neunjährige in Teheran meinen Klavierunterricht aufgeben musste, weil ich mich weigerte, bei einer Prüfung ein Kopftuch zu tragen – und dass ich davon träume, eines Tages das Teheraner Symphonieorchester in der Roudaki Hall zu dirigieren: in einem freien, säkularen und demokratischen Iran. Nun lese ich in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, Prinz Reza Pahlavi sei die falsche Wahl, um am 7. November in der Paulskirche den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung entgegenzunehmen. Als Iranerin, als Frau und als Künstlerin widerspreche ich entschieden. @FAZ_Feuilleton 1. Der Preis gilt nicht einer Person, sondern dem iranischen Volk. Prinz Reza Pahlavi nimmt die Auszeichnung treuhänderisch entgegen, bis sie den frei gewählten Vertretern Irans übergeben werden kann. Darin spiegelt sich sein Lebenswerk: Seit mehr als vier Jahrzehnten setzt er sich aus dem Exil unbeirrt für den Tag ein, an dem die Menschen in Iran frei über ihre eigene Zukunft bestimmen können. Hinter ihm stehe ich – wie Millionen meiner Landsleute. 2. Wer Prinz Reza Pahlavi vor allem als „Sohn des Schahs“ vorstellt, tut so, als sei diese Herkunft ein Makel. Das Gegenteil ist der Fall: Unter der Pahlavi-Dynastie erlebte Iran einen beispiellosen Aufbruch – wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand, Industrialisierung, neue Universitäten, Alphabetisierung. Es war zugleich ein Aufbruch der Frauen: 1936 öffneten sich die Hörsäle der Universität Teheran für Studentinnen, 1963 erhielten Frauen das aktive und passive Wahlrecht, und 1967 stärkte das Familienschutzgesetz ihre Rechte in Ehe- und Scheidungsfragen sowie beim Sorgerecht. Iranerinnen wurden Abgeordnete, Senatorinnen, Richterinnen und Ministerinnen; sie gestalteten Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur ihres Landes aktiv mit. Auf diese Epoche dürfen wir Iranerinnen und Iraner stolz sein. Vor allem aber gilt: In Deutschland misst man Politikerinnen und Politiker nicht an der Herkunft ihrer Familie, sondern an ihrem eigenen Handeln. Dieser Maßstab muss auch für Prinz Reza Pahlavi gelten. Wer hier mit zweierlei Maß misst, verlässt den Boden einer fairen Debatte. 3. Freie Umfragen gibt es in Iran nicht, das stimmt. Aber es gibt Menschen, die seinen Namen unter Lebensgefahr auf die Straße tragen. Und es gab den 14. Februar 2026, als sich in München nach Angaben der Polizei rund 250.000 Menschen versammelten, um mit ihm für ein freies Iran einzutreten – ich war eine von ihnen. Ein Schreiben von 306 Vereinigungen verdient Gehör; aufwiegen kann es eine Viertelmillion Menschen nicht. Die ehrlichste Umfrage wird eine freie Wahl sein. Für genau diese Wahl kämpft Prinz Reza Pahlavi. 4. Iran braucht in der Zeit des Übergangs eine Persönlichkeit, die das ganze Land eint. Nur Prinz Reza Pahlavi kann diese Einheit stiften: Er steht für ein Iran, das allen seinen Bürgerinnen und Bürgern gehört – über alle Unterschiede hinweg. 5. „Frau, Leben, Freiheit“ und die Unterstützung für Prinz Reza Pahlavi schließen einander nicht aus. Als 2022 die Proteste begannen, initiierte ich an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg die Reihe „In Focus Iran – Musik und Kunst als Stimme des Widerstands“. Ich stand an der Seite dieser Bewegung, und ich stehe heute an seiner Seite. Wo einzelne Anhänger Andersdenkende niederschreien, sage ich ebenso klar: Das ist nicht unser Weg. Der Friedrich-Naumann-Stiftung (@fnfreiheit) danke ich für ihren Mut und ihre Standhaftigkeit – und dafür, dass sie Prinz Reza Pahlavi als Vertreter unseres Volkes anerkennt. Dass das iranische Volk in der Paulskirche geehrt wird, wo 1848 das erste frei gewählte Parlament für ganz Deutschland zusammentrat, ist ein Zeichen, das bis nach Teheran reicht.
Der „Freiheitspreis“ der Friedrich-Naumann-Stiftung geht dieses Jahr an das „iranische Volk“. Eine richtige Entscheidung. Aber derjenige, der die Ehrung stellvertretend entgegennehmen soll, ist die falsche Wahl. faz.net/aktuell/feuilleton/k…
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Steffen Saebisch retweeted
“Dass das iranische Volk in der Paulskirche geehrt wird, wo 1848 das erste frei gewählte Parlament für ganz Deutschland zusammentrat, ist ein Zeichen, das bis nach Teheran reicht.“
Brief, den ich heute an die Frankfurter Allgemeine Zeitung geschickt habe: Im März 2023 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (@faznet ) ein Porträt über mich, überschrieben mit meinen eigenen Worten: „In Iran zu dirigieren, das ist mein Traum“. Ich erzählte darin, wie ich als Neunjährige in Teheran meinen Klavierunterricht aufgeben musste, weil ich mich weigerte, bei einer Prüfung ein Kopftuch zu tragen – und dass ich davon träume, eines Tages das Teheraner Symphonieorchester in der Roudaki Hall zu dirigieren: in einem freien, säkularen und demokratischen Iran. Nun lese ich in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, Prinz Reza Pahlavi sei die falsche Wahl, um am 7. November in der Paulskirche den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung entgegenzunehmen. Als Iranerin, als Frau und als Künstlerin widerspreche ich entschieden. @FAZ_Feuilleton 1. Der Preis gilt nicht einer Person, sondern dem iranischen Volk. Prinz Reza Pahlavi nimmt die Auszeichnung treuhänderisch entgegen, bis sie den frei gewählten Vertretern Irans übergeben werden kann. Darin spiegelt sich sein Lebenswerk: Seit mehr als vier Jahrzehnten setzt er sich aus dem Exil unbeirrt für den Tag ein, an dem die Menschen in Iran frei über ihre eigene Zukunft bestimmen können. Hinter ihm stehe ich – wie Millionen meiner Landsleute. 2. Wer Prinz Reza Pahlavi vor allem als „Sohn des Schahs“ vorstellt, tut so, als sei diese Herkunft ein Makel. Das Gegenteil ist der Fall: Unter der Pahlavi-Dynastie erlebte Iran einen beispiellosen Aufbruch – wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand, Industrialisierung, neue Universitäten, Alphabetisierung. Es war zugleich ein Aufbruch der Frauen: 1936 öffneten sich die Hörsäle der Universität Teheran für Studentinnen, 1963 erhielten Frauen das aktive und passive Wahlrecht, und 1967 stärkte das Familienschutzgesetz ihre Rechte in Ehe- und Scheidungsfragen sowie beim Sorgerecht. Iranerinnen wurden Abgeordnete, Senatorinnen, Richterinnen und Ministerinnen; sie gestalteten Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur ihres Landes aktiv mit. Auf diese Epoche dürfen wir Iranerinnen und Iraner stolz sein. Vor allem aber gilt: In Deutschland misst man Politikerinnen und Politiker nicht an der Herkunft ihrer Familie, sondern an ihrem eigenen Handeln. Dieser Maßstab muss auch für Prinz Reza Pahlavi gelten. Wer hier mit zweierlei Maß misst, verlässt den Boden einer fairen Debatte. 3. Freie Umfragen gibt es in Iran nicht, das stimmt. Aber es gibt Menschen, die seinen Namen unter Lebensgefahr auf die Straße tragen. Und es gab den 14. Februar 2026, als sich in München nach Angaben der Polizei rund 250.000 Menschen versammelten, um mit ihm für ein freies Iran einzutreten – ich war eine von ihnen. Ein Schreiben von 306 Vereinigungen verdient Gehör; aufwiegen kann es eine Viertelmillion Menschen nicht. Die ehrlichste Umfrage wird eine freie Wahl sein. Für genau diese Wahl kämpft Prinz Reza Pahlavi. 4. Iran braucht in der Zeit des Übergangs eine Persönlichkeit, die das ganze Land eint. Nur Prinz Reza Pahlavi kann diese Einheit stiften: Er steht für ein Iran, das allen seinen Bürgerinnen und Bürgern gehört – über alle Unterschiede hinweg. 5. „Frau, Leben, Freiheit“ und die Unterstützung für Prinz Reza Pahlavi schließen einander nicht aus. Als 2022 die Proteste begannen, initiierte ich an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg die Reihe „In Focus Iran – Musik und Kunst als Stimme des Widerstands“. Ich stand an der Seite dieser Bewegung, und ich stehe heute an seiner Seite. Wo einzelne Anhänger Andersdenkende niederschreien, sage ich ebenso klar: Das ist nicht unser Weg. Der Friedrich-Naumann-Stiftung (@fnfreiheit) danke ich für ihren Mut und ihre Standhaftigkeit – und dafür, dass sie Prinz Reza Pahlavi als Vertreter unseres Volkes anerkennt. Dass das iranische Volk in der Paulskirche geehrt wird, wo 1848 das erste frei gewählte Parlament für ganz Deutschland zusammentrat, ist ein Zeichen, das bis nach Teheran reicht.
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Die @FNFreiheit steht zu der Vergabe des #freiheitspreises 2026 an das Iranische Volk und zu der Teilnahme des iranische Oppositionspolitikers @PahlaviReza. Die Kritik an der Entscheidung nehmen wir mit Respekt zur Kenntnis, weisen aber weiter daraufhin, dass Reza Pahlavi für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Iran und auch für Frieden in der Region und mit Israel eintritt. Dies spricht gegen die Wiederrichtung einer autoritären Monarchie im Iran, wie ihm im Hinblick auf seinen Vater unterstellt wird. So auch heute meine Äußerungen zu @faznet 👇
Die Friedrich-Naumann-Stiftung verteidigt die Entscheidung, ihren Freiheitspreis 2026 an das iranische Volk zu verleihen und Reza Pahlavi die Auszeichnung treuhänderisch zu übergeben. faz.net/aktuell/rhein-main/f…
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Die @FNFreiheit steht zu der Vergabe des #freiheitspreises 2026 an das Iranische Volk und der Teilnahme des iranische Oppositionspolitikers @PahlaviReza. Die Kritik an der Entscheidung nehmen wir mit Respekt zur Kenntnis, weisen aber weiter daraufhin, dass Reza Pahlavi für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Iran und auch für Frieden in der Region und mit Israel eintritt. Dies spricht gegen die Wiederrichtung einer autoritären Monarchie im Iran, wie ihm im Hinblick auf seinen Vater unterstellt wird. So auch heute meine Äußerungen zu @faznet 👇
Replying to @StSaebisch
@StSaebisch, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, zum Freiheitspreis in der FAZ 👇 faz.net/aktuell/rhein-main/f…
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Es wird viel über den #Freiheitspreis2026 der @FNFreiheit diskutiert. Mein Freund @DjirSarai hat dazu einen bemerkenswerten Satz gesagt: „Man muss kein Iraner sein, um Empathie für die Freiheitsbewegung im Iran zu empfinden.“👇 piped.video/ygLBpfkqohQ
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Steffen Saebisch retweeted
Ein paar persönliche Gedanken zu #GenZregelt, aufgenommen heute auf dem noch immer verbarrikadierten Hackeschen Markt.
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Anträge, Wartezeiten, Zuständigkeitschaos: Ein Staat, der nicht funktioniert, verspielt Vertrauen. @marcobuschmann fordert: „Wenn der Staat die Akzeptanz seiner Bürgerinnen und Bürger erhalten möchte, muss er dringend moderner, agiler und effektiver werden.“ Wie das gelingt, diskutieren wir mit ihm und weiteren Gästen beim ersten Berliner Gespräch zur Staatsmodernisierung. 📅4. November | 18–22 Uhr 📍Hessische Landesvertretung, Berlin Eintritt frei. Anmeldung über: freiheit.org/de/event/staats…. Mit dabei unter anderem: Luise Hölscher, @StSaebisch, @NadinZaya und @Lars_Feld. #Staatsmodernisierung #Bürokratieabbau #Freiheit
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@moritzkoerner fordert: „Europa muss die großen gemeinsamen Aufgaben lösen und den Menschen vor Ort mehr Entscheidungsfreiheit lassen.“ Wie das gelingt, diskutieren wir beim ersten Berliner Gespräch zur Staatsmodernisierung. 📅 4. November | 18–22 Uhr 📍 Hessische Landesvertretung, Berlin 🎟️ Eintritt frei. Den Link zur Anmeldung findet ihr in den Kommentaren. Mit dabei sind u.a. @marcobuschmann, Luise Hölscher, @StSaebisch, @Lars_Feld und viele weitere Gäste, die wissen, wo es im Staat klemmt. Diskutiert mit uns! #staatsmodernisierung #Berlin #Freiheit
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Steffen Saebisch retweeted
Man muss nicht Iraner sein, um den Freiheitskampf des iranischen Volkes zu verstehen. Man muss nur Mensch sein. 🙏✊
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Eine gute Idee. Drei Anträge. Fünf Zuständigkeiten. Und dann erst mal warten. So bremst #Bürokratie die Menschen in Deutschland tagtäglich aus. Für @StSaebisch steht fest: „Unser Staat muss schneller, schlanker und verlässlicher werden. #Deutschland kann #Tempo, aber nicht mit Bleigewicht an den Füßen.“ Wie das gelingt? Darüber diskutieren wir beim ersten Berliner Gespräch zur „#Staatsmodernisierung“. Unser Ziel: Mit mehr #Freiheit einen besseren Staat machen. Diskutiert mit uns und gestaltet das Land von morgen mit! 📅 4. November 2026 | 18–22 Uhr 📍 Hessische Landesvertretung, Berlin 🎟️ Jetzt kostenlos anmelden: freiheit.org/de/event/staats… Mit dabei u.a.: Anja Hajduk, @W_Schmidt_ , @MarcoBuschmann, @Lars_Feld, @MartinGreive, Luise Hölscher, @moritzkoerner, @NadinZaya, Dieter Posch, Dominik Böllhoff, Prof. Dr. Utz Schliesky, Peter Schantz, @ruppert_stefan, Prof. Dr. @ThiloRohlfs. Moderation: @K_Moessbauer.
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