My Dearest Peter,
There are no words to describe the great emptiness and sadness that overwhelms me with your passing.
We saw each other just a few days ago in Vienna, with the promise to meet again soon at some concert here and there.
In Budapest you were with me one month ago, as always, precise and attentive to everything I could possibly need, to support me once more.
Sixty years of friendship between us. Sixty years of great, silent support, and your always meticulous work with extreme precision in managing every detail.
Sixty years of music too, because you loved opera so much, and it was precisely through this passion that we met sixty years ago in Vienna, in 1967.
How many moments we shared: so many beautiful moments, but with generosity you were with me even through life's most difficult trials, always with your caring loyalty. You were a support to my family as well, and for almost three years you looked after Placi like a son when he was studying in Vienna.
You gave me serenity, strength, and support in thousands of performances around the world.
My dear friend Peter, may God welcome you with open arms into His Kingdom and grant you that peaceful rest you so richly deserve.
Holding your entire family close.
With affection, always
Yours,
Plácido.
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Mein lieber Peter,
Es gibt keine Worte, um die große Leere und Traurigkeit zu beschreiben, die mich angesichts deines Todes überkommen.
Wir haben uns erst vor wenigen Tagen in Wien gesehen – mit dem Versprechen, uns bald wieder bei dem einen oder anderen Konzert zu treffen.
Vor einem Monat warst du bei mir in Budapest – wie immer aufmerksam und bedacht darauf, mir bei allem zu helfen, was ich brauchte, um mich erneut zu unterstützen.
Sechzig Jahre Freundschaft verbinden uns. Sechzig Jahre großartige, stille Unterstützung und deine stets akribische Arbeit, bei der du mit äußerster Präzision auf jedes Detail geachtet hast.
Sechzig Jahre auch im Zeichen der Musik, denn du hast die Oper so sehr geliebt – und genau durch diese Leidenschaft haben wir uns vor sechzig Jahren, 1967, in Wien kennengelernt.
Wie viele Momente haben wir geteilt: so viele schöne Augenblicke, doch du standest mir – so großherzig, wie du warst – auch in den schwierigsten Lebensphasen zur Seite, stets mit deiner fürsorglichen Treue. Du warst auch für meine Familie eine Stütze; so hast du dich fast drei Jahre lang um Placi gekümmert – wie um einen eigenen Sohn –, als er in Wien studierte.
Du hast mir bei Tausenden von Auftritten auf der ganzen Welt Gelassenheit, Kraft und Rückhalt geschenkt.
Mein lieber Freund Peter, möge Gott dich mit offenen Armen in seinem Reich empfangen und dir jene friedvolle Ruhe schenken, die du so sehr verdient hast.
Ich bin in Gedanken ganz nah bei deiner gesamten Familie.
In herzlicher Verbundenheit,
Dein
Plácido.