Stellvertretender Chefredaktor NZZ Deutschland / Deputy editor in chief @NZZde / formerly @faznet

Berlin, Deutschland
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Warum sich die Brandmauer durch die Sondierungen mit der Linkspartei in Berlin überlebt hat. Meine Videoanalyse für die @NZZ
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Die weinerlichen Sozialdemokraten. Wenn Kritik in der Sache für die SPD schon «unmenschlich» ist, dann fragt man sich, wie menschliche Politik nach ihrem Dafürhalten eigentlich funktionieren soll. «Der andere Blick» der NZZ, heute morgen von mir
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Die Doppelmoral im Umgang mit der AfD und Berliner Linkspartei Meine Videoanalyse für die @NZZ
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Wer sprengt die Brandmauer: Abgeordnete der CDU in Sachsen-Anhalt, die einen AfD-Landtagspräsidenten mitwählen, oder SPD und Grüne in Berlin, die mit dieser Linkspartei sondieren? Diskussion im Apofika-Presseklub mit @AnnLei1 und @robinalexander_ . Danke für die Einladung!
Spannende Debatte im Apofika-Presseklub nach einer historischen Woche in der deutschen Politik. Mit @robinalexander_, @_freidel und @AnnLei1 . podcasts.apple.com/de/podcas…
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Die „Arbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität“ der Berliner Linkspartei fühlt sich eingeengt durch den vereinbarten Mechanismus, mit dem SPD, Grüne und Linkspartei gegen Antisemitismus vorgehen wollen. Zum Existenzrecht Israels möchte sie sich nicht bekennen.
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Warum die Berliner Linkspartei kein geeigneter Partner für SPD und Grüne ist Meine Videoanalyse für die @NZZ
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Drei Jahre, nachdem die Hamas 1200 Juden ermordete, wollen in Berlin Israelfeinde für die «totale Befreiung» Palästinas demonstrieren, während SPD und Grüne mit einer Partei über eine Regierung verhandeln, die Antisemiten in ihren Reihen duldet. Wie passend.
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Je älter ich werde, desto klarer wird mir, was für ein ungeheurer Glücksfall die deutsche Einheit war. Vieles sprach nach dem Fall der Mauer dagegen. Die Sowjets wollten sie nicht, Thatcher nicht, Mitterrand nicht. 🧵
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Um Geschichte zu schreiben, braucht es eben beides: Eine Gelegenheit und jemanden, der sie ergreift. Wer heute durch das vernarbte Berlin läuft, sieht manchmal noch Markierungen, dort, wo die Mauer stand. Man muss nur einen Schritt tun. Schon ist man auf der anderen Seite.
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Foto: Wolfgang Haut für die F.A.Z.
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