democ e. V.丨Wir beobachten, dokumentieren und analysieren antidemokratische Bewegungen丨Jetzt Fördermitglied werden!

Berlin, Deutschland
Zur Debatte um Elif Eralp: Angst verdient keine Häme, sondern Härte gegen die bedrohlichen Strukturen. Probleme gehören klar benannt, auch beim Namen Ibrahim Ibrahim. Und Berlin darf sich nicht von wenigen antiisraelischen AktivistInnen treiben lassen. t-online.de/nachrichten/deut…
9
12
45
2,082
Drei parlamentarische Frühstücke, drei aktuelle Analysen: In den vergangenen Wochen haben wir im Deutschen Bundestag unsere Forschungsergebnisse zu Antisemitismus im digitalen Raum, zu Protestdynamiken und islamistischen Netzwerken vorgestellt und mit Abgeordneten diskutiert:
2
1
7
668
Unter der Schirmherrschaft von @nouripour, MdB, stellten wir gemeinsam mit dem @AJCBerlin unsere neue Publikation vor. Die Analyse zeigt, wie dezentrale und transnationale Netzwerke trotz des Verbots fortbestehen. Zur Publikation: democ.de/artikel/publikation…
1
1
5
245
Gemeinsam mit dem Bundesverband RIAS @Report_Antisem präsentierten wir unter der Schirmherrschaft von @helgelindh, MdB, und Marlene Schönberger, MdB @lime_green_leni aktuelle Analysen zu antisemitischen Vorfällen und Protesten in Deutschland. Zum Report: democ.de/artikel/publikation…
1
4
168
Gewaltverherrlichung und Erlösungsrhetorik am 10. Oktober 2026 auf der Berliner Demonstration des Bündnisses „United4Palestine“: Unter dem Motto „No Peace on Stolen Land“ wurde der Nahostkonflikt zum „Befreiungskampf“ verklärt und antisemitische Gewalt moralisch legitimiert.
10
50
143
4,095
Der 7. Oktober als „Feiertag“ und „Tag der Gerechtigkeit“: Am dritten Jahrestag des Hamas-Massakers wurde auf der Berliner Demonstration der Terrorangriff auf Israel verherrlicht und die Täter glorifiziert.
47
161
400
71,529
Das IZH-Verbot 2024 hat Irans wichtigste Struktur in Europa getroffen, aber nicht die Netzwerke dahinter. Unser neues Policy-Paper mit @AJCBerlin zeigt, wie der Iran-nahe zwölferschiitische Islamismus in Deutschland fortwirkt.
1
14
23
1,235
Beim Al-Quds-Tag 2026 übernahmen erstmals antiimperialistische linke Gruppen Anmeldung und Organisation. Gerufen wurde „Wir sind dir zu Diensten, o Khamenei“. Solche BrückenakteurInnen tragen Regime-Narrative in Milieus, die IslamistInnen selbst nicht erreichen.
1
14
785
Neuer democ-Report: Antisemitische Proteste in Deutschland werden dauerhafter, vernetzter und radikaler mit konkreten Folgen für Jüdinnen und Juden democ.de/artikel/publikation…
3
21
30
1,559
Am 26. September 2026 fand in Düsseldorf eine israelfeindliche Demonstration statt. Angemeldet waren 5.000 Personen, tatsächlich kamen nur wenige hundert. Auf Schildern wurde Gaza mit dem Warschauer Ghetto gleichgesetzt. Ein Berliner Redner bezeichnete Israelis als „Schweine“.
35
71
241
17,891
📣 New project launch | RECORD How do we recognize and confront Holocaust distortion as it evolves—in public discourse, politics, commemorative practices and the media? B’nai B’rith International is proud to join RECORD – Research and Documentation on Contemporary Holocaust Distortion, a new EU co-funded project strengthening the European response to this growing challenge. Holocaust distortion can take many forms: false historical analogies, the rehabilitation or glorification of Nazi collaborators, the relativization of Nazi crimes or the manipulation of Holocaust memory for contemporary purposes. RECORD will bring together journalists, civil society, Jewish communities, researchers and policymakers to strengthen how these phenomena are understood, covered and addressed. Press coverage is especially important: reporting on distortion requires providing context and exposing it without inadvertently normalizing or amplifying the narratives behind it. The project builds in part on B’nai B’rith’s research into annual marches and commemorations across Europe glorifying Nazism—work that demonstrated both the persistence of these phenomena and the need for concerted action in dealing with them. Over the next two years, RECORD will combine research with regional workshops, webinars and policy briefings across Europe. We look forward to working with @democ_de and the @WorldJewishCong and engaging our network of volunteers across Europe in upcoming actions!
3
8
647
Der langjährige PFLP-Aktivist Ibrahim Ibrahim nimmt offenbar an einer Wahlparty von DIE LINKE in Neukölln teil. Das zeigt ein Bild der Berliner Morgenpost, auf dem er gemeinsam mit Clan-Chef Issa Remmo zu sehen ist. (Foto: @MaxPribilla)
13
197
467
86,341
Ibrahim hatte in der Vergangenheit u. a. den Hamas-Führer Yahya Sinwar als „standhaften Führer“ und „Märtyrerhelden“ bezeichnet. 2025 trat er u. a. bei Amnesty International und DIE LINKE Neukölln auf. democ.de/artikel/verherrlich…
6
42
138
6,492