Steve Witkoff wollte dem ukrainischen Unterhändler Kyrylo Budanow erklären, wie sein Land wieder richtig Geld verdienen könnte.
Mit russischem Öl und Gas, das künftig wieder durch ukrainische Pipelines nach Europa fließen soll.
Die Ukraine könnte Transitgebühren kassieren, Europa bekäme billige Energie, Russland neue Einnahmen.
So toll! Alle glücklich!
Laut Le Monde war Budanow nach fast drei Stunden Gespräch im Oktober derart wütend, dass er sich von Witkoff wie ein Kind behandelt fühlte.
Da sitzt der Vertreter eines überfallenen Landes am Verhandlungstisch, und Trumps Immobilienmann erklärt ihm, wie lukrativ die Geschäfte mit dem Angreifer wären.
„Friedensdiplomatie“ à la Trump. Und für alle, die jetzt begeistert klatschen und fragen:
Aber wieso denn? Ist doch ein geiles Angebot! Das bisschen Blut an den Händen. Ihr stellt euch aber auch an!
Witkoff tried to convince Budanov of how rich he could be if he sold out his country by allowing Russian pipelines to again flow through Ukraine. Budanov ended the meeting.